Büro F - Future Power Markets

 

Wir stehen für die Chancen dezentraler Energiesysteme.

Wir machen Marktanalysen und bieten Marktzugang.

Wir entwickeln neue Geschäftsmodelle weiter.

 

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Ihnen!

 


Aktuell

Chancen durch Mieter- und Regionalstrom

16.09.2016: Direkte Vermarktungsmodelle für Strom aus erneuerbaren Energien werden immer attraktiver. Auf einem Vortrag beim Jahreskonvent des Bündnis Bürgerenergie analysiert Büro F die aktuelle Marktdynamik bei Mieter- und Regionalstrom, Prosumer Pooling und Blockchain.

Präsentation "Chancen durch Mieter- und Regionalstrom" (pdf)

Mit Regionalstrom, Communitystrom und Mieterstrom entstehen attraktive neue Lösungen zur Direktversorgung bzw. zum Direktvertrieb von Strom aus erneuerbaren Energiequellen (jenseits der Strombörse).

Studie: Regulatorische Trends beim Eigenverbrauch von Erneuerbaren-Strom

Analyse aktueller Entwicklungen rund um Net-Metering & Co in den USA (english pdf).

Neue Geschäftsmodelle für Stadtwerke

15.07.2016: Mit der Kombination von Photovoltaik und Batteriesystemen wird die direkte Vor-Ort-Versorgung immer attraktiver. Energieversorger haben jetzt die Chance, die zukünftigen Prosumer an sich zu binden. Dies kann zum Beispiel über den Verkauf von Homespeichern und deren Einbindung in die Strommärkte geschehen.

Artikel des Büro F in der stadt+werk (pdf)

 

Speicherindex: Homespeicher kosten 1.300-1.600€/kWh

20.06.2016: Büro F und pv magazine setzen einen Speicherindex zur Erfassung aktueller Endkundenpreise auf. Nach der ersten Umfrage im Mai 2016 zahlen Endkunden 1.300-1.600€/kWh für Lithium-Homespeicher. Damit liegen die aktuellen Preise deutlich unter den Durchschnittspreisen, die für das zweite Halbjahr 2015 publiziert wurden.

Ergebnispräsentation Endkundenpreise für Homespeicher (pdf)

 

E-Mobility am Steuer, Homespeicher im Kofferraum?

20.06.2016: Jetzt scheinen es die Autobauer ernst zu meinen. Daimler bietet Homespeicher mit Stern an, BMW kooperiert mit Viessmann im Bereich Gebäudetechnik, und VW will eine Batteriefabrik in Salzgitter bauen. Allein die Ankündigung von Teslas Powerwall elektrisierte im letzten Jahr den Markt für Homespeicher. Übernimmt jetzt also die Automobilbranche die Dezentralisierung der Energiewende?

Artikel von Stephan Franz und Michael Fuhs im pv magazine (pdf)

 

Vorträge von Büro F: PV+Speicher=Utility in a Box

16.06.2016: Treffen Sie Büro F auf den Leitmessen der europäischen Solar- und Speicherbranchen, Intersolar und PVSEC in München.
Mo. 20. Juni, 16:30h: IEA-PVPS Panel "Enhancing PV Competitiveness with Energy Storage" und am Do. 23. Juni, 9:45h: Vortrag auf dem "Q Cells Installation Innovation Award".

Vortrag "PV+Speicher=Utility in a Box" (pdf, deutsch)
Presentation "PV+Storage=Utility in a Box" (pdf, englisch)

 

Was, wenn der Markt für Homespeicher wächst wie der Markt für private PV-Anlagen 2004-2011?

19.05.2016: Die Photovoltaik wurde einst unterschätzt und belächelt – mittlerweile sieht man auf den Startseiten von E.On, RWE, EWE & Co. demonstrativ platzierte Solar-Angebote. Denn eines haben die Erneuerbaren, was die Konventionellen nicht haben: sie emotionalisieren. Die Kraft dieser „Story“ zeigt sich jetzt auch bei den Verkaufszahlen für Homespeicher. Obwohl die meisten Anlagenbesitzer mit einer eigenverbrauchsoptimierten PV-Anlage besser dran wären, werden derzeit rund 50% der neu installierten PV-Anlagen im privaten Aufdachbereich zusammen mit einem Homespeichersystem installiert. Steht der Speicherboom also bevor?

 Marktprognose Zubau Batteriespeicher / Homespeicher in Deutschland 2015-2022 unter Anlegung der Wachstumsraten des privaten PV-Aufdachsegments 2004-2011 

 

Ergebnisse der Konferenz "Energy Storage Lab"

20.04.2016: Womit wird zukünftig Geld in der Energiewirtschaft verdient? Die Teilnehmer auf dem Abschlusspanel der Konferenz "Energy Storage Lab" einigten sich auf die Formel: "Mit emotionalisierten Services rund um Komponenten und kWh". Es sind die Dienstleistungen und Zusatzangebote, die zukünftig Mehrwert schaffen. Die Veranstaltung wurde von Büro F zusammen mit enviacon international organisiert.

Artikel des PV Magazine zum Energy Storage Lab (externer Link)
Website des Energy Storage Lab 2016 (externer Link)

 

Energiewende gelöst: Speicher und Digitalisierung weisen den Weg in die Zukunft der Stromwirtschaft

07.04.2016: Die digitale Integration von Batteriespeichern ins Energiesystem ist der nächste große Schritt der Energiewende, dies ergeben aktuelle Studien der Berliner Berater Büro F und enviacon international. Die Marktforschungsergebnisse werden mit Marktführern und Wissenschaftlern auf der Konferenz Energy Storage Lab am 19. April 2016 in Berlin diskutiert und weiterentwickelt.

Pressemitteilung von Büro F und enviacon (pdf)

 

Was meint eigentlich "Digitalisierung im Energiesektor"?

06.04.2016 - Die „Digitalisierung der Energiewirtschaft“ wird derzeit viel diskutiert. Doch was heißt das eigentlich? Wir verstehen darunter die IT-basierte Kommunikationsanbindung verschiedener Komponenten zur Steuerung und Aggregation von Erzeugung, Netzen, Speichern und Verbrauch. Die Potentiale aber auch Risiken einer zunehmend digitalen Verknüpfung vor allem zur Einbindung von Batteriespeichern werden am 19. April 2016 auf der Konferenz „Energy Storage Labin Berlin diskutiert.

Anwendungsbereiche der Digitalisierung der Energiewirtschaft: Durch die technische Kommunikationsanbindung werden Erzeuger, Verbraucher, Netze und Speicher steuerbar und aggregierbar. Die Digitalisierung der Stromsysteme umfasst dementsprechend flexible Erzeugung, Smart Markets, Smart Grids und Smart Home.

Anwendungsbereiche der Digitalisierung der Energiewirtschaft: Durch die technische Kommunikationsanbindung werden Erzeuger, Verbraucher, Netze und Speicher steuerbar und aggregierbar. Die Digitalisierung der Stromsysteme umfasst dementsprechend flexible Erzeugung, Smart Markets, Smart Grids und Smart Home.

"Utility in a Box" auf der E-World in Essen

22.02.2016 - Die Leitmesse der deutschen Energiewirtschaft zeigte eine Branche im Umbruch. Neue Ideen werden gesucht, neue Allianzen geschmiedet und neue Geschäftsmodelle ausprobiert. Und über allem schwebt der kommende Hebel der Energiewende: Die Einbindung von Batteriespeichern in das Stromsystem. In den USA wird die Kombination von PV und Speichern schon als "Utility in a Box" bezeichnet.

Lesen Sie den Messebericht des Büro F (pdf)

Speicherparität in Deutschland: Homespeicher werden in den nächsten Jahren konkurrenzfähig. Die Kombination von kontinuierlich sinkenden Photovoltaik-Gestehungskosten mit rapide sinkenden Preisen für Batteriespeicher wird zu kombinierten Gestehungskosten weit unter dem Strompreis für private Endkunden liegen.

Speicherparität in Deutschland: Homespeicher werden in den nächsten Jahren konkurrenzfähig. Die Kombination von kontinuierlich sinkenden Photovoltaik-Gestehungskosten mit rapide sinkenden Preisen für Batteriespeicher wird zu kombinierten Gestehungskosten weit unter dem Strompreis für private Endkunden liegen.

 

Runder Tisch für Erneuerbare – in Chile

02.02.2016 - Das Andenland Chile ist auf den Klimazug aufgesprungen. Nach dem Paris-Gipfel setzt sich die Regierung ehrgeizige Ziele und wird zum regionalen Vorreiter. Das Land sieht den Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas vor allem als Chance zur Modernisierung der Volkswirtschaft. Sehr erfrischend im Vergleich zur ständigen Problematisierung der Energiewende durch konventionelle Energieversorger in Deutschland!

Artikel des Büro F auf klimaretter.info

 

Batterie-Großspeicher im Aufwind

20.01.2016 - Laut RWTH Aachen wurden im vergangenen Jahr rund 20.000 Homespeicher installiert. Auch im Bereich der Batterie-Großspeicher ist eine erhöhte Marktaktivität zu beobachten. Nach der Installation der ersten zehn Pilotanlagen im Megawattbereich sind für das Jahr 2016 die Installation von mindestens neun weiteren Großspeichern angekündigt worden. Darüber hinaus werden zahlreiche Projekte entwickelt, Flächen an Umspannwerken gesichert und Machbarkeitsstudien erstellt. Hier eine Übersichtskarte zu Großspeichern in Deutschland:

Karte zu Batterie-Großspeichern in Deutschland. 10 Batteriespeicher im Megawattbereich (>10 MW) sind installiert, rund zehn weitere sind im Bau. Nur wenige der Speicher sind bereits für die Bereitstellung von Primärregelleistung präqualifiziert.

Karte zu Batterie-Großspeichern in Deutschland. 10 Batteriespeicher im Megawattbereich (>10 MW) sind installiert, rund zehn weitere sind im Bau. Nur wenige der Speicher sind bereits für die Bereitstellung von Primärregelleistung präqualifiziert.

 

Geschäftsmodelle für den Betrieb von Großspeichern:

Vermarktung von Regelenergie
Das derzeit häufigste Geschäftsmodell für Betreiber von Großspeichern ist die Teilnahme an den Ausschreibungen für Regelenergie. Nach Auskunft von Younicos/WEMAG erzielte der 5 MW-Großspeicher in Schwerin im ersten Betriebsjahr 2014/2015 Erlöse von durchschnittlich 3.810 Euro für das Megawatt wöchentlich bereitgestellter Primärregelleistungskapazität. Die Präqualifizierung von Stromspeichern zur Teilnahme am Regelenergiemarkt wird jedoch als sehr schwierig beschrieben, die Anforderungen änderten sich nach Angaben der Firma Energiequelle beim Großspeicher in Feldheim noch während der Bauzeit.

Nachbarschaftsspeicher

Der Energieversorger MVV hat mit der „Strombank“ ein Konzept entwickelt, mit dem Betreiber von PV-Anlagen und KWK-Anlagen gemeinsam einen Nachbarschaftsspeicher nutzen und den Strom bei Bedarf entnehmen. Die Investitionskosten sind niedriger als bei der Installation von kleinen Homespeichern; die Geschäftsmodelle zur Realisierung von Nachbarschaftsspeichern sind jedoch noch in der Erprobungsphase.

Aufnahme von Stromüberschüssen von PV- & Windkraftanlagen
Betreiber von großen PV- und Windparks können zur Optimierung ihrer Stromvermarktung einen Stromspeicher integrieren. So wird der 1,3 MW-Großspeicher in Alt-Daber von einem 68 MWp-Solarpark von Belectric gespeist. Neben der EEG-Direktvermarktung des Stroms entsteht für den Solarparkbetreiber eine zusätzliche Einnahmequelle durch die Teilnahme am Regelenergiemarkt.

 

Interview zur Bürgerenergie:
"Strom wird vom Konsum- zum Kulturgut"

09.01.2016 - Wenn die nächste Stufe der Energiewende zündet und der Strom nicht nur dezentral erzeugt wird, sondern unter den Markenzeichen öko und regional auch direkt zu den Kunden fließt, kommt auch die Bürgerenergie wieder groß ins Spiel. Getreu dem Motto von Hermann Scheer wird Strom dann von einem Konsum- zum Kulturgut. Dies unterstreicht Fabian Zuber, freier Berater im Büro F in einem aktuellen Interview mit dem Newsportal Klimaretter.info.

 

Neue Absatzmärkte für Strom aus erneuerbaren Energien

14.12.2015 - Konzepte zur direkten und regionalen Vermarktung von Ökostrom erfahren aktuell eine hohe Dynamik. Gemäß einer Umfrage des Büro F unter 42 Energiemarktexperten ist die „Vermarktung von Strom aus erneuerbaren Energien“ sogar das meist genannte „interessante neue Geschäftsmodell“. Die Frage des regionalen Direktvertriebs wird aller Voraussicht nach auch im EEG 2016 eine wichtige Rolle spielen. Hier eine systematische Darstellung über aktuelle Angebote und Marktakteure:

Geschäftsmodelle für Direktvertrieb von Strom aus erneuerbaren Energiequellen. In den Segmenten Grünstrom- oder Regionalstrom, Communitystrom oder Peer-to-Peer-Modelle, Prosumer Pooling und Mieterstrom gibt es sehr rege Marktaktivität.

Geschäftsmodelle für Direktvertrieb von Strom aus erneuerbaren Energiequellen. In den Segmenten Grünstrom- oder Regionalstrom, Communitystrom oder Peer-to-Peer-Modelle, Prosumer Pooling und Mieterstrom gibt es sehr rege Marktaktivität.

Die Übersicht verdeutlicht, dass durch Direktvertrieb und Eigenverbrauchsoptimierung neue Absatzkanäle für EE-Strom entstehen. Neben dem sog. Grünstromvertrieb aus EEG-Anlagen sind dies auch Regionalstrom- und Peer-to-Peer-Modelle, z.B. aus nicht-geförderten Anlagen. Letztlich sind aber auch das Pooling von Prosumern und der aktuelle Boom beim Mieterstrom den neuen Absatzkanälen für EE-Strom hinzuzuzählen.  Die technischen Lösungen, die Geschäftsmodelle und die Nachfrage nach Direktstromprodukten sind also im Entstehen. In einer aktuellen Studie des Büro F werden die Potentiale analysiert: „Energy Business Lab – Neue Geschäftsmodelle in dezentralen und digitalisierten Strommärkten“. Mehr...(pdf)

 

Neue Studie zu Erfolgsmodellen für Energieunternehmen

11.11.2015 - Büro F - New Energy Markets veröffentlicht eine neue Studie zu aktuellen Erfolgsmodellen für Energieunternehmen. Zentrales Ergebnis: Erfolgreiche Energieversorger (EVUs) vereinen künftig verschiedene Rollen unter einem Dach und werden zu Poolmanagern. Sie erzeugen ihre Energie dezentral, vermarkten erneuerbaren Strom, finanzieren neue Energieanlagen und steuern flexible Energieverbraucher. Diese Geschäftsmodelle knüpfen einerseits an die gewohnten Aufgaben von EVUs an. Andererseits können die Unternehmen durch digitale Lösungen und Speichertechnologien weitere Geschäftsbereiche für sich erschließen und bekannte neu kombinieren.

Wie 42 Experten den Weg in die neue Energiewelt sehen, Artikel in: pv magazine November 2015 (pdf)

Fit für die nächste Phase der Energiewende, Artikel in: Energiewirtschaftliche Tagesfragen 11/2015 (pdf)

Erfolgreiche Energieversorger der Zukunft sind Poolmanager, Pressemitteilung von Solarpraxis und Büro F (pdf)

 

Büro F auf dem GETD#3 Summit: Vortrag am 10.10. in Berlin

05.10.2015 - Auf dem GETD#3 Summit diskutieren wir erste Ergebnisse der Studie "Business Lab Germany". Die Marktstudie basiert auf einer Expertenbefragung zu neuen Geschäftsmodellen in dezentralen und digitalisierten Energiemärkten. Auf dem GETD Summit werden Themen um das dezentrale Web und das IoT (Internet of Things) diskutiert, Zielgruppe sind in erster Linie Berliner Tech-Start-Ups.
Mehr Informationen und Anmeldung: http://get-d.net/home/events/getd-summit-hackathon-berlin-iii/

 

Marktanalyse: Die zweite Welle im chilenischen Photovoltaikmarkt

15.08.2015 - Gibt es nach dem PV-Boom in Chile noch weiteres Marktpotential für die Solarenergie? Die Antwort lautet: ja! In den nächsten Jahren entstehen neue PV-Hotspots durch Netzausbauten und die Verbindung der beiden Verbundsysteme SING und SIC. Erfahren Sie, wo, wann und in welchen Segmenten neue Marktchancen für Projektentwickler, Komponentenhersteller und Serviceanbieter entstehen. Die Marktanalyse des Büro F macht aktuelles Insiderwissen eines Kundenprojekts für alle zugänglich.

Marktanalyse: The 2nd Wave on the Chilean Photovoltaic Market (pdf in english)

 

BMWi-Weißbuch bringt kaum Impulse zur Dezentralisierung der Energieversorgung

06.07.2015 - Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat ein Weißbuch mit 20 konkreten Maßnahmen zur Weiterentwicklung des Strommarkts vorgelegt. Es wird schnell deutlich: Das Weißbuch zielt auf die Flexibilisierung des bestehenden Systems, nicht auf die Dezentralisierung der Energieversorgung. Büro F hat in einer Kurzanalyse die Statements aus einer Expertenbefragung zu den dringendsten Anpassungen an den regulatorischen Rahmen mit konkreten Maßnahmen im BMWi-Weißbuch verglichen. Das Fazit:

  • Mit dem Weißbuch werden Maßnahmen zur Flexibilisierung der Energiesysteme angestoßen, der Fokus liegt jedoch auf die Einbindung fluktuierender erneuerbarer Energien in das bestehende System.
  • Ein Paradigmenwechsel hin zu dezentraler Energieversorgung mit hoher Akteursvielfalt wird klar ausgebremst (z.B. keine Maßnahmen zu: Regionalisierung des Großhandels, Stärkung des Eigenverbrauchs, Integration von Speichern).
  • Impulse für neue Geschäftsmodelle werden mit der Öffnung der Märkte für Regelenergie, den Maßnahmen zum Lastmanagement und der Förderung von KWK-Anlagen gesetzt.
  • Zahlreiche neue Geschäftsmodelle rund um Batteriespeicher und Eigenverbrauch werden jedoch auch nach Umsetzung der Maßnahmen des Weißbuchs keine attraktiven regulativen Rahmenbedingungen haben.

Lesen Sie die Kurzanalyse des Büro F (pdf)
 

Kommentar: Business Lab Deutschland - ganz ohne Politik

19.06.2015 - Das gefühlte Geschäftsklima in der Photovoltaik-Branche verbessert sich merklich. Eine Woche nach Ende der Intersolar werden Angebote geschrieben und neue Projekte an Land gezogen. Die großen Volumina werden jedoch außerhalb Europas umgesetzt. Daran haben wir uns gewöhnt. Und daran wird sich wohl auch in den nächsten Monaten und Jahren nichts ändern...

Mehr (externer Link zum Kommentar auf PV Magazine)

 

Messebericht Intersolar 2015: das Produkt "Strom" rückt in den Mittelpunkt

15.06.2015 - Die Stromerzeugung durch Photovoltaik ist eine Selbstverständlichkeit geworden. Nun rückt der Fokus immer mehr auf die Nutzung und Vermarktung des günstigen Solarstroms. Starker Andrang herrschte auf der Leitmesse Intersolar Europe dementsprechend bei den Anbietern von Speicherlösungen und integrierten Energiesystemen. Auch wenn sich die dort vorgestellten Produkte und Dienstleistungen noch kaum rechnen: hier ist der nächste Schub zur Dezentralisierung der Energieversorgung zu erwarten. Die klassischen Solarunternehmen haben hingegen vor allem graduelle Verbesserungen der Zell- und Modultechnologien zur Steigerung der Leistungsklassen vorgestellt.

Informieren Sie sich mit dem kurzen Überblick des Büro F zu den Themen der diesjährigen Intersolar!

Büro F Sum-Up Intersolar English (pdf)

 

Umfrage zu aktuellen Preisen von Solarthermie-Anlagen abgeschlossen

20.05.2015 - Eine Solarthermie-Anlage inkl. Speicher kostet für ein Einfamilienhaus derzeit rund 5.000€. Das ist eines der Ergebnisse einer Telefon- und Onlinebefragung, die Büro F in Zusammenarbeit mit einem großen deutschen Erneuerbaren-Verband und einem internationalen Beratungsunternehmen durchgeführt hat. 25 Installateure und Großhändler wurden dafür zu aktuellen Einschätzungen zu Systempreisen, Installationskosten und Wartungskosten befragt. Die Ergebnisse dienen als internationale Referenzpreise für eine vergleichende Studie und als Grundlage für Wirtschaftlichkeitsberechnungen zur Solarthermie in Deutschland.

 

Büro F ist Neumitglied des Bündnis Bürgerenergie BBEn e.V.

10.05.2015 - "Energie in Bürgerhand": dies ist der Leitspruch des BBEn e.V. Bürgerenergie steht dabei für eine regenerative und auf dezentrale Strukturen ausgerichtete Energiewende, die demokratischen, sozialen und ökologischen Werten entspricht. Mitglieder sind vor allem Energiegenossenschaften und genossenschaftlich organisierte Stromanbieter. Mit unserer Mitarbeit möchten wir die Demokratisierung der Energiewende unterstützen.

http://www.buendnis-buergerenergie.de/

 

Konferenzbericht "Energy Storage Europe 2015"

24.03.2015 - Speichertechnologien werden zu einem wichtigen Element der Energiesysteme. Sie sorgen für Flexibilisierung und eine optimierte Integration erneuerbarer Energiequellen. Auf dem zentralen Branchentreffen in Düsseldorf, der Energy Storage Europe, wurden vom 9.-11. März zentrale Fragen zu Technologien, Geschäftsmodellen und zukünftigen Märkten diskutiert. Mit einem kurzen Konferenzbericht fasst Büro F einige der diskutierten Themen zusammen - und gibt zugleich einen kurzen Einstieg zum Stand der Speichertechnologien in Deutschland.

Conference Report "Energy Storage 2015" (pdf in english)

 

Programm zur Markteinführung von energieeffizienter KWK in Chile erstellt

04.03.2015 - Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) spielt im industriellen und gewerblichen Bereich eine immer wichtigere Rolle: die dezentrale, kombinierte Erzeugung von Strom undWärme spart Kosten und halbiert den Ausstoß von Klimagasen. Wir sind überzeugt von den Potentialen dieser Technologie! Für die KWK-Markteinführung in Chile haben wir eine Organisation der Entwicklungszusammenarbeit bei der Ausarbeitung eines Programmvorschlags unterstützt. Unsere Leistungen umfassten Recherchen, Berechnungen, die Entwicklung von Arbeitslinien und die Definition von Indikatoren zur Erfolgskontrolle.

 

Neue Angebotslinie: Evaluationen

10.02.2015 - Unabhängig, objektiv und messbar: Büro F evaluiert die Wirkungen Ihres Programms. Dabei greifen wir auf unsere Erfahrungen in der Datenerhebung und -auswertung und in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit zurück. Bei uns bekommen Sie keine grauen Berichte, sondern aktivierende Handlungsempfehlungen als wichtige Beiträge für institutionelles Lernen.

Angebotspräsentation: Evaluierungen (pdf)

 

Kleinwasserkraft boomt in Chile - Angebote für 3 MW-Turbine gesucht

12.01.2015 - Die erneuerbaren Energien befinden sich in Chile im Aufschwung - dies gilt auch für die Kleinwasserkraft. Projekte mit einem Gesamtvolumen von rund 500 MW befinden sich in der Umweltverträglichkeitsprüfung oder haben diese schon bestanden. Im Auftrag eines chilenischen Projektentwicklers sucht Büro F europäische Hersteller von Kleinwasserkraftturbinen. Nutzen Sie das Marktpotential dieses Landes - kontaktieren Sie uns!

Kurzstudie: Marktpotential Kleinwasserkraft in Chile

 

Kundenbefragung für großes Solarunternehmen abgeschlossen

12.12.2014 - Für einen internationalen Photovoltaikhersteller hat Büro F eine Kundenzufriedenheitsbefragung durchgeführt. In 13 Tagen Feldzeit haben wir über 50 Interviews mit Installateuren und Distributoren in ganz Europa durchgeführt. Die Untersuchung zeichnet ein detailliertes Bild der Meinungen, Erfahrungen, Wünsche und Kritikpunkte der Kunden - und gibt konkrete Handlungsempfehlungen. Des Weiteren wurden anhand von qualitativen Fragen die Marktpotentiale neuer Produkte und innovativer Vertriebsstrategien ausgelotet.

 

Vortrag in Essen: "Erneuerbare Energien in Chile: Potentiale und Marktdynamik"

17.11.2014 - Im Rahmen eines Treffens chilenischer Multiplikatoren mit deutschen Unternehmern hat Büro F aktuelle Entwicklungen im Bereich der erneuerbaren Energien in Chile präsentiert. Neben den Potentialen von Windenergie, Kleinwasserkraft und Solarenergie werden auch die geänderten gesetzlichen Rahmenbedingungen und wichtigsten Akteure vorgestellt.

Präsentation "Erneuerbare Energien in Chile. Potentiale und Marktdynamik"

 

Der chilenische Photovoltaikmarkt: Eigenverbrauch im Aufschwung

24.10.2014 - Alle reden von Solarprojekten in Chile – aber was steckt dahinter? Eine aktuelle Präsentation des Büro F analysiert aktuelle Markttrends und gibt einen Überblick über das chilenische Net-Billing Gesetz, das seit dieser Woche in Kraft ist.
Präsentation PV-Markt Chile (pdf)